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Zweites Freigeist Festival im YAAM
- 23. bis 26. Juli 2009 Für Frieden, Freiräume und
GewaltfreiheitENGLISH
Auch
dieses Jahr nach Absprache kostenlose Infostände. Künstler,
WorkshopleiterINNEN, Theatergruppen sind herzlich eingeladen das
Festival zu bereichern.
Das Festival ist ein
Non-Profit Projekt!
Vorbereitungstreffen jeden
Dienstag in COOP Cafe Rochstr. 3 Mitte ab 18.00 Uhr Tel
030 25762764 Das Festival soll eine Plattform
schaffen, um Gemeinsamkeiten verschiedener nicht kommerzieller
Projekte aufzuzeigen und Netzwerke auszubauen.
Themen: Überwachung
und Internetzensur Aushöhlung von Grundrechten Afghanistan
- Hintergrundinformationen Manipulation durch die Massenmedien Gewaltlosigkeit
vs. Strategie der Spannung Festung Europa und Konsequenzen EU-Verfassung
Unterstützung u.
Präsentation wichtiger Projekte und Initiativen: World
March for Peace and Nonviolence 2009/2010 Internationale
Aufrufe für Frieden, Gewaltlosigkeit und für neue
Untersuchungen des 11. September 2001. Netzwerke von
Bürgerbewegungen, Aktivisten und Künstlern Unabhängige Medien Nachhaltige
Energie, Permakultur, Umweltbewegung
 Am Samstag den 25 Juli ist das
Freigeist-Festival in die Kampagne "Mobilize you" des
"Aktionsbündnisses Freiheit statt Angst" eingebunden. Die
dritte "Lange
Nacht der Überwachung" findet gleichzeitig auf dem Festival
im YAAM und in zahlreichen Klubs und Locations in Berlin
statt, als Mobilisierung für die nächste Großdemonstration
"Freiheit statt Angst" in Berlin am 12. September.
Kunst,
Bookfair und viel Musik
Teilnehmer/Unterstützer
für 2009 (bisher zugesagt) Medienpartner: Tageszeitung Neues
Deutschland Tageszeitung Junge Welt Mitmachzeitung
Querkopf Unterstützer
und Infostände: Berliner
Aktionsbündnis Weltmarsch für Frieden und Gewaltlosigkeit Aktionsbündnisses
Freiheit statt Angst Tune Up Berin e.V. COOP
Cafe Eve & Rave Antikriegskomitee (AKK) Neukölln 911video.de Die Bergpartei Tacheles
Art News Überpartei Deutschland Galerie
Freischneiderloge Didge 'N' Culture Bürgerfernsehen
im Offenen Kanal Net News Global Calypso Shoes Mein Parteibuch Demokratischen
Linke (DL) Hara
Cafe Hinterhof
Antiquariat Förderverein der
Tesla-Oberschule, Pankow Initiative für Freie Software
Kreuzberg Media Decompression Collective Berlin Stella im Borgen 49 Arbeitskreis
Vorratsdatenspeicherung Berlin Berliner
Infoportal Alfred Mente Hubertuslounge Kreuzberg Grossmütter
gegen den Krieg Offene Uni Berlins Mütter
gegen den Krieg Berlin- Brandenburg Bündnis Berliner
Montagsdemo und
das YAAM , das
den Ort gegen Unkosten zur Verfügung stellt
Erstes Freigeist Festival im YAAM 2008
die folgenden Bands
traten auf Ganjaman,
NRG Vibes
, Moleman,
die Bandbreite,
Hinterhof
HIFI, El
Condorcito, Daniel
Morgenroth, Cafe
Ingwa, Zilmer
& Cortez

Themen
2008: - Konzerte
- Jam Sessions
- Workshops ( sessions, graffiti,
Politik....)
- Video und Sound
- „Der
Krieg gegen den Terror“
- Unterstützung der
US-Friedensbewegung und globale Entwicklungen
- Vertrag
von Lissabon - zunehmende Militarisierung und Zentralisierung
- Der
elfte September - Forderungen nach internationaler Untersuchung
- Systematische
Überwachung und Aushöhlung von Verfassungsrechten
- Alternative
Energien
- Kommunikativer Freiraum für bedrohte
Projekte
- Dokumentarfilme - durchgehend Kino
Infostand
von in Berlin lebenden US-Amerikanern und Japanern In
Unterstützung der Präsidentschaftskandidatin der Green Party in den USA Cynthia
McKinney und der Kandidatin für die Vizepräsidentschaft Hiphop-Aktivistin
Rosa Clemente für Dennis
Kucinich (USA) für Cindy Sheehan (USA) und
für Yukihisa
Fujita (Japan)
MEHR
VIDEOS 
Die
Tageszeitung TAZ schrieb 2008 während des Festivals http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=bl&dig=2008%2F07%2F25%2Fa0068&cHash=2d73769b9b&type=98 Keine
Verschwörung Streit um "Freigeistfestival": Die linke
Veranstaltung im Yaam gebe Verschwörungstheoretikern eine Plattform
Eigentlich
könnte man ein Hippiefestival am Spreeufer erwarten: Bunte Plakate
werben für das Freigeistfestival, das am Donnerstag im Yaam am
Ostbahnhof begonnen hat und bis Sonntag drei Tage Musik und Politik
bietet. In Workshops soll unter anderem über Strategien gegen die
zunehmende Überwachung, über Antikiegsaktionen und andere politische
Aktivitäten diskutiert werden. Eigentlich der ideale Zeitvertreib für
die Daheimgebliebenen im Berliner Sommerloch. Doch um das Festival am
Spreeufer gibt es schon seit einiger Zeit heftige Kontroversen. Wird
unter dem locker-lustigen Label von Freigeist und Alternativkultur
antiamerikanischen VerschwörungstheoretikerInnen eine Plattform geboten?
Das
zumindest ist die Befürchtung von Lisa Renn und Hagen Illmann vom ak
Dialoge, einem Zusammenschluss von Studierenden verschiedener
Fachrichtungen, die sich mit Antiamerikanismus in der Linken befassen.
In einem offenen Brief an die UnterstützerInnen und MedienpartnerInnen
des Freigeistfestivals heißt es, zentraler Bestandteil des
Polit-Kulturevents sei die These, dass hinter den Anschlägen vom 11.
September 2001 in irgendeiner Weise die USA selber stecken.
Verschiedene Initiativen, die die offizielle Version des 11. 9. infrage
stellen, seien UnterstützerInnen des Freigeistfestivals, moniert das
Duo. Auch die Polit-Hiphop-Combo Bandbreite, die auf dem Festival
auftritt, bezeichne die Anschläge vom 11. September ebenso wie den
Angriff auf Pearl Harbor als Erfindung der USA. Anzeige
Die
Veranstalter nennen diese Anschuldigungen eine Verleumdung.
Mitorganisator Heinrich Bücker bezeichnet sie als Versuch von Gruppen
aus dem antideutschen Spektrum, "mittels Unterstellungen, Verdrehungen
und offenen Lügen, Gruppen und Organisationen davon abzubringen, an dem
Freigeist-Festival teilzunehmen". Die antideutsche Strömung innerhalb
der Linken widmet sich schwerpunktmäßig dem Kampf gegen tatsächlichen
oder vermeintlichen Antisemitismus und Antiamerikanismus in der Linken.
"Die
Organisatoren des Freigeist-Festivals dulden keine antisemitischen
Äußerungen, und das Festival wird kein Ort sein, wo solche
,hartnäckigen Gerüchte' im Umlauf gebracht werden können", betont
Bücker. Zweifel an den Urhebern der Anschläge am 11. September könnten
allerdings artikuliert werden. "Tatsächlich sind viele der
Organisatoren der Meinung, dass die offizielle Version des 11. 9. so
nicht stimmen kann." PETER NOWAK
----------------------------------- Am
25 Oktober fand in der "Offenen Uni BerlinS", das erste No
Dogma Freigeist-Kurzfilmfestival statt. Freigeist-Kurzfilmfestival 2008 

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